Freitag, 30. März 2012

Englische Gesetze – die Limited Gesellschaft von BDP GmbH

Ein Beitrag der BDP GmbH, Quelle Gewerbeauskunft.com

Neue EU-Gesetze ermöglichen innerhalb der EU Firmengründungen nach allen rechtlichen Gesellschaftsformen der Beitrittsstaaten. Am "populärsten" ist in den letzten Jahren die englische "private company limited by shares" geworden. Dies liegt nicht nur an der Amtssprache Englisch, die sich in einigen Branchen allmählich als generelle Geschäftssprache durchsetzt. Es hat sich inzwischen auch herumgesprochen, dass eine Limited-Gesellschaft mit einem Stammkapital von nur einem Pfund anerkannt wird.

Die Gründung einer Limited-Gesellschaft

Während die Gründung einer GmbH mindestens vier Wochen dauert, kann man eine Ltd. auch aus Deutschland heraus schon innerhalb von zehn Tagen gründen. Ebenso groß sind die zeitlichen Unterschiede bei Satzungsänderungen oder Gesellschafter- bzw. Geschäftsführerwechsel.


Mindestkapital

Bereits ein Pfund wird bei der "Ltd." als Mindestkapital anerkannt. Dem gegenüber stehen 25.000 € Mindestkapital für die deutsche GmbH. Allerdings ist damit die prinzipielle Frage, woher das Startkapital für das Unternehmen kommen soll, nicht gelöst. Und erst, wer genügend Eigenkapital nachweisen kann, erhält auch Kredite von der Bank.

Haftung

Mit der Gründung einer Gesellschaft wird in der Regel die private Haftung für betriebliche Angelegenheiten eingeschränkt. Gerade hier greift die Limited allerdings deutlich schwächer als die deutsche GmbH. Sofern im Insolvenzfall nachgewiesen werden kann, dass das finanzielle Scheitern vorhersehbar und somit vermeidbar war, kann der Unternehmer auch privat haftbar gemacht werden.

Weite Informationen zum Thema  Limited Gesellschaft finden Sie auf dem BDP GmbH Portal Gewerbeauskunft.com unter http://www.gewerbeauskunft.com/Trends/limited.php

Montag, 19. März 2012

Beendigung eines Arbeitsverhältnisses

Präsentiert von Gewerbeauskunft.com

Wenn Arbeitsverhältnisse enden soll, haben Unternehmer einiges zu tun, damit die Trennung von ihrem Mitarbeiter im Guten verläuft.


Probezeit

Unternehmer, die eine Probezeit vereinbaren wollen, müssen prinzipiell darauf achten, dass es zwei Formen der Probezeit gibt. Eine vorgeschaltete Probezeit geht automatisch in das Arbeitsverhältnis über. Das Besondere sind dann nur die vereinfachten Kündigungsregelungen in den ersten Arbeitsmonaten. Ein befristetes Probearbeitsverhältnis endet automatisch. Für die weitere Anstellung muss ein neuer Arbeitsvertrag geschlossen werden.

Beendigung eines Arbeitsverhältnisses


Die üblichen Formen, um ein Arbeitsverhältnis zu beenden, sind:
  • Ende einer Probezeit
  • Kündigung seitens des Arbeitnehmers
  • Kündigung seitens des Arbeitgebers
  • Aufhebungsvertrag

Aufhebungsverträge

Aufhebungsverträge sind die Maßnahme, die Arbeitgebern in der Regel angeraten wird. Im Aufhebungsvertrag einigen sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber über sämtliche Bedingungen zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses, vom Urlaubsrestanspruch bis zur Abfindungssumme. Nachfolgende Rechtsstreitigkeiten können so weitgehend ausgeschlossen werden. Lesen Sie dazu folgende Rechtstipps. http://www.contentmanager.de

Weitere Informationen zu diesen Themen finden Sie auf dem Portal der BDP GmbH Gewerbeauskunft.com unter http://www.gewerbeauskunft.com/Teamwork/kuendigung-abfindung.php

Dienstag, 13. März 2012

Verbraucherschutz auf Gewerbeauskunft.com

Gewerbeauskunft.com - Verbraucherschutz
Bewusster Konsum schützt vor Fehlkäufen, Täuschungsmanövern und damit vor Ärger und Enttäuschung. Verbraucher haben in Deutschland vielfältige Möglichkeiten, sich vorab zu informieren, aber auch aktiv ihre Rechte einzufordern.



Staatlicher Verbraucherschutz

Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)

Das Ministerium besitzt eine eigene Abteilung für den Bereich Verbraucherschutz. Hier wird an den gesetzlichen Rahmenbedingungen zum Schutz von Verbrauchern gearbeitet. So wurde etwa im Jahr 2008 das Verbraucherinformationsgesetz (VIG) für Lebensmittel verabschiedet. Weitere Interessen der konsumierenden Bürger wie z.B. Schutz von Kundendaten oder die Einforderung von Service-Standards werden ebenfalls auf höchster Ebene gestärkt. Zusätzlich veröffentlicht das BMELV laufend Tipps und Warnungen für Verbraucher. http://www.bmelv.de

Verbraucherzentralen

Verbraucherzentralen sind öffentliche Einrichtungen zum Schutz von Verbraucherinteressen. Sie werden zum großen Teil von öffentlichen Geldern finanziert, um Verbraucherinteressen zu bündeln und durchzusetzen. Dabei können sie juristisch auftreten, also etwa bei mehrfacher Verletzung von Kundeninteressen gegen ein Unternehmen Klage einreichen. Zu ihren Aktivitäten gehört aber auch die umfangreiche Aufklärung über aktuelle Verletzungen von Verbraucherinteressen durch Hersteller und Dienstleister. Zudem bieten alle Verbraucherzentralen gegen eine entsprechende Gebühr individuelle Beratungen an. Die Verbraucherzentrale hat sich in allen Bundesländern etabliert und ist dort jeweils regional spezifisch organisiert. Der Bundesverband Verbraucherzentrale vertritt Verbraucherinteressen auf Bundesebene.

Weitere Informationen finden Sie auf dem Portal Gewerbeauskunft.com (BDP GmbH) unter  http://www.gewerbeauskunft.com/Gute-Ratgeber/verbraucherschutz.php

Dienstag, 6. März 2012

Geldverkehr im Internet - BDP GmbH

Online-Banking für Unternehmer

BDP GmbH - Gewerbeauskunft.com
Online-Banking ist heutzutage in jeder Bank möglich. Es gibt sogar reine Online-Banken, die keine Filialen mehr besitzen, und deshalb deutlich kostengünstiger arbeiten können, so etwa die "Comdirekt" oder die "Netbank".
 Das brisanteste Problem beim Online-Banking, die Datensicherheit, ist dabei sehr unterschiedlich gelöst. Die "Comdirekt", obwohl reine Internet-Bank, konnte in einem Sicherheitstest nicht überzeugen und blieb hinter einigen traditionellen Häusern mit Online-Service zurück. Testsieger wurde dennoch eine reine Online-Bank. Die "Netbank" erreichte 12 von 13 Punkten für Sicherheitsstandards.

 Vom hohen Sicherheitsstandard der "Netbank" können Freiberufler und Selbständige profitieren. Geschäftskonten führt die "Netbank" allerdings nicht. Hier empfiehlt sich die "Postbank", die auch Geschäftskunden begrüßt und mit elf Testpunkten immer noch einen hohen Sicherheitsstandard aufweist, gefolgt von der Commerzbank mit 9 Punkten.

 Den ausführlichen Testbericht lesen Sie bei Tec-Channel:
http://www.tecchannel.de/

Vorteile des Online-Banking

Für den täglichen Zahlungsverkehr ist das Online-Banking eindeutig die schnellste, kostengünstigste und sicherste Alternative zum herkömmlichen Überweisungsformular. Durch die verkürzte Bearbeitungszeit steigt die Zahlungsqualität gegenüber Lieferanten und Angestellten und Buchungsfehler können schneller korrigiert werden. Auch die laufende Einsicht in das Betriebskonto ist inzwischen unentbehrlich geworden. Einige Banken haben zusätzliche Serviceleistungen eingerichtet, um den Geschäftsalltag zu optimieren, etwa die Benachrichtigung über Kontoeingänge per e.mail oder SMS.

Weitere Informationen finden Sie auf dem BDP GmbH Portal www.Gewerbeauskunft.com unter http://www.gewerbeauskunft.com/Finanzen-und-Steuern/geldverkehr_im_internet.php